Produzent und Songwriter dezabel meldet sich mit Feel-Good Song „Somebody“ zurück

Mit „Somebody“ veröffentlicht der Schweizer Produzent und Songwriter dezabel bereits seine sechste Single in Folge. Für sein neustes Werk nimmt er niemand geringeres als Jazelle Paris mit ins Boot, die in der Vergangenheit bereits mit musikalischen Schwergewichten wie Jason Derulo oder David Guetta zusammengearbeitet hat. Nach „No Good“ verleiht die Sängerin auch dem neuen Song „Somebody“ ihre Stimme.

70er-Jahre Gitarrenriffs, morderne Melodien und die für dezabel typischen, jazzigen Piano Licks machen den neusten Feel-Good Song „Somebody“ aus. Inspiriert von Julia Michaels, Daft Punk und Giogio Moroder bleibt der Schweizer Produzent und Songwriter auch mit seinem neusten Werk seinem musikalischen Motto „When Zurich meets L.A.“ treu. Gesangstechnisch verleiht, wie auch bei seiner letzten Single „No Good“, die Sängerin Jazelle Paris alias JVZEL mit ihrer starken und einfühlsamen Stimme dem Song Tiefe und Emotion. Unterstützt wird sie dabei durch die britische Soulstimme von Ben Botfield.

Thematisch erzählen die Lyrics von „Somebody“ eine Geschichte mit Tiefgang, in der sich so mancher Hörer wiederfinden kann. Denn wer kennt nicht die Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen, was nicht gerade förderlich für ein gesundes Selbstbewusstsein ist. Im Laufe des Songs lernt die unglückliche Protagonistin jedoch einen Partner kennen, der ihr bewusst macht, dass es nicht auf äußerlich vordiktierte Perfektion ankommt. Dadurch hilft er ihr über ihre anfänglichen Unsicherheiten hinweg. „Staring at the broken mirror, you say I’m looking like a movie star, so I can see it clearer“, singt Jazelle Paris.

Als Songwriter und Produzent ist dezabel schon seit den 90ern im Business und hat in der Vergangenheit bereits an verschiedenen Produktionen mitgewirkt. Doch standardisierte Songstrukturen kommen für ihn nicht in Frage. In seinen detailverliebten Produktionen vereint er gekonnt moderne Drum-Grooves mit analogen und synthetischen Klängen. Unabhängig von Genrezuweisungen möchte dezabel anspruchsvolle und populäre Musik schreiben, die zwar den kommerziellen Sound widerspiegelt, aber dennoch eine besondere Ausstrahlung verleiht.

 

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