Die Sängerin und Songwriterin piya entwickelt seit einigen Jahren konsequent ihren eigenen Sound zwischen Chanson, Indie und elektronisch geprägtem Pop. Mit intensiven Texten und einer klar wiedererkennbaren Klangsprache hat sie sich Schritt für Schritt eine wachsende Hörerschaft erspielt – auf Streaming-Plattformen ebenso wie auf der Bühne. Live überzeugte sie bereits in zahlreichen Shows, unter anderem im Umfeld von Lena und Linus, und wurde früh durch Programme wie PopCamp gefördert. Spätestens seit dem viralen Erfolg von „Schreie schreie schreie“ gilt sie als eine der aufmerksam beobachteten Newcomerinnen im deutschsprachigen Pop. Nun veröffentlicht sie ihre neue EP „TIGER“ und setzt damit den nächsten Entwicklungsschritt ihrer künstlerischen Arbeit. Die EP ist ab sofort auf allen Streaming- und Downloadplattformen.
Wut, Selbstbehauptung und die Frage nach Identität prägen eine Generation, die sich zwischen Unsicherheit und Sichtbarkeit bewegt. Genau dort setzt die neue EP an: als mutige, moderne und emotionale feministische Klangarbeit über das Gefühl, gehört werden zu wollen und gleichzeitig zu lernen, laut zu sein. Zwischen Verletzlichkeit und Kraft entsteht ein Sound, der sich nicht entscheiden muss, sondern beides gleichzeitig trägt. Es geht um Angst, um Macht und um den Moment, in dem man beschließt, nicht mehr leise zu bleiben.
Mit genau dieser Haltung veröffentlicht die Sängerin und Songwriterin piya heute ihre zweite EP. Seit ihrer Debüt-EP veröffentlichte sie mehrere Singles, spielte zahlreiche Liveshows, unterstützte Lena und Linus auf Tour und arbeitete mit Marlo Grosshardt zusammen.
Auf „TIGER“ verdichtet piya ihre künstlerische Entwicklung zu einem geschlossenen Werk über Identitätssuche in einer Welt, in der feste Zuschreibungen zunehmend brüchig werden. Die sechsteilige EP verbindet elektronische Klangflächen mit akustischen Momenten und bewegt sich zwischen Intimität und eruptiver Energie. Bereits vorab erschienen die Singles „An Stichen kratzen“ und „Haifischzähne“, welche die thematische Bandbreite der Veröffentlichung andeuten.
Der Opener „Romane“ führt atmosphärisch in die Klangwelt ein, während der gleichnamige Titeltrack das emotionale Zentrum bildet: eine Selbstermächtigungsmetapher über Unantastbarkeit und den Wunsch, endlich als kraftvoll wahrgenommen zu werden. Ein kurzes instrumentales Outro schließt die EP leise und weich ab – als ruhiger Ausklang statt abruptem Ende.
Im Anschluss an den Release geht piya Anfang März auf TIGER-Tour; das Konzert in Berlin ist bereits ausverkauft.
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Laila Bahaaeldin | macheete
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