Vmland sorgen mit ihrer Single für frischen „Wind“ unter den Singer-Songwritern

Für alle, die unbekümmert ihren Zweiflern ins Gesicht grinsen möchten und minimalistischen Gitarrensound lieben, haben Vmland – sprich Umland – genau den richtigen Song: „Immer wenn der Wind von vorne weht, bleib ich lachend einfach stehen. Immer wenn der Wind von vorne weht, bleib ich stehen, bis er nicht mehr weht.“ Das Video zur neuesten Indie-Single des Singer-Songwriter Duos feiert heute auf YouTube Premiere.

Während Wetterphänome als Synonym für Widrigkeiten im Leben stehen, scheuen sich Sänger und Gitarrist Chris und Max am Bass nicht vor klaren Botschaften: „So lernte ich schnell, mich an ihrer Meinung nicht zu stören und auf die Pisser nicht zu hören und bin einfach losgegangen.“ Wie schon die Schreibweise des Bandnamens verrät, müssen Vmland eben nicht jede Konvention einhalten.

Zu den Lyrics gesellen sich Gitarre, Bass und Drumcomputer und kreieren einen minimalistischen, organischen Sound zwischen Folk, Indie und Rap. Auch das Video konzentriert sich auf das Wesentliche: Vmland performen ihre Single im Proberaum – mal in Schwarz-Weiß, mal in Farbe – aber immer auf das Nötigste reduziert. Musikalischer Minimalismus in seiner reinsten Form.

Das Duo vom Rhein macht schon lange Sounds und das gleich in verschiedensten Projekten – von Singer-Songwriter und Soul bis Hip Hop und Ska. Die Band versteht sich als Gegenpol zum Gros aktueller deutscher Popmusik. Schattenseiten des Lebens stehen bei Vmland nicht im Vordergrund, werden aber deshalb nicht weggeredet. „Wind“ ist das beste Beispiel. Am Ende heißt es: „Denn selbst der stärkste Gegenwind gibt einmal nach.“

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